Wir und unsere Weltreise
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Reisen vor d. Weltreise - BRD
Reisen nach der Weltreise
Aktuelle Reise


Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Die große zweijährige Weltreise ist vorüber, aber das Reisen geht weiter. Die Zahl der "weißen Flecken" auf der Weltkarte hat sich deutlich verringert, aber es gibt noch genug zu entdecken.


Doch direkt nach der Weltreise gehörte unsere Aufmerksamkeit der Familie, insbesondere den zu kurz gekommenen Enkeln. Deshalb unternahmen wir unsere 1. Reise danach mit ihnen und einem zusätzlichen Zelt an die Müritz.


Neben vielen gemeinsamen Wanderungen gehörte natürlich eine Motorbootfahrt auf der Müritz dazu.


Mit mey-hus und dem zusätzlichen Zelt war für alle genug Platz.


Auf der Rückreise verbrachten wir auch einige Tage in Berlin und Leipzig.



Wie schon häufig in den letzten 30 Jahren zog es uns im Herbst nach Ungarn. Zunächst genießen wir in der Weinstadt Eger/Erlau im Bükk-Gebirge die restaurierten Sehenswürdigkeiten, wie die Minoriten-Kirche (1767), die Thermalbäder und die urigen Weinkeller, wie bei unserem langjährigen Freund "Itzi".


Nur wenige Kilometer entfernt wurde in Demjen ein Thermalbad in einen Berg gebaut; so schwimmt oder läuft man durch die Stollen und legt z.B. an einer ins Wasser gebauten Bar einen Stopp ein.


Auf der Rückfahrt stoppen wir in Budapest (Parlamentsgebäude (1904)), ...


... in der slowakischen Hauptstadt Bratislava an der Donau und ...


... in der tschechischen Hauptstadt Prag mit seiner weltbekannten Rathausuhr (1410).



Wegen der Corona-Epidemie unternehmen wir (mit den erforderlichen Einschränkungen) eine mehrmonatige Rundreise durch Deutschland in Form einer Acht von der dänischen Grenze bis zu den Alpen und wieder zurück.Auf der Fahrt Richtung Norden schauen wir uns in Goslar u.a. die Kaiserpfalz aus dem 11. Jahrhundert an.


Von den vielen Halligen entlang der nordfriesischen Nordseeküste sind wegen Corona die meisten für Touristen nicht zugänglich, aber auf die Hallig Hooge nimmt uns eine Fähre mit.


Von dem südlich der Kugelbake von Cuxhaven ...


... gelegenen Sahlenburg bringt uns eine Kutsche durch das Wattenmeer zu der   10 km entfernten und zu Hamburg gehörenden Insel Neuwerk mit dem Wehrturm (später Leuchtturm) von 1310; somit ist der Turm das älteste Bauwerk Hamburgs.


Auf der Fahrt nach Süden stehen wir bei Lathen fassungslos vor den Resten deutscher Ingenieurskunst - der Magnet-Schwebebahn. Während die Hochgeschwindigkeitszüge mit dieser Technik z.B. in China sehr erfolgreich verkehren, wurde die Anwendung in Deutschland gestoppt und die Züge verrotten auf dem Testgelände.


Nach der Besichtigung der Walhalla, wo seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten "teutscher Zunge" geehrt werden, blicken wir vom (wilden) Stellplatz über die Donau zu ihr hinauf.


Von der "Seiser Alm" bei Bernau blicken wir zurück auf den Chiem-See, wo wir einige Tage verbrachten einschließlich Fahrten zu den Insel.


Nach einigen Tagen auf der Winkelmoos-Alm nehmen wir am Abend in Bad Wiessee am Tegernsee Abschied von unserem Hund Johnnie W., der uns seit Ende 2007 auf all unseren Reisen, auch auf der gesamten Weltreise, treu begleitet hat. Am nächsten Tag lassen wir ihn von seiner Krebserkrankung erlösen.


Die Donauquelle in Donaueschingen ist eine reine Erfindung, denn die beiden Flüsse Breg und Brigach haben ihre eigenen Quellen und die Donau entsteht erst durch deren Zusammenfluß.

"Brigach und Breg bringen die Donau zuweg!"


Mit dem kostenlosen "Schwarzwald-Ticket" bringt uns der Zug von Donaueschingen nach Titisee, wo wir auf dem gleichnamigen See ein Bootsfahrt unternehmen.


Vom "Rebenhaus" am Niederwald-Denkmal blicken wir auf den Rhein und Rüdesheim.


In Valwig (bei Cochem) genießen wir die Herbstfärbung und den Wein an der Mosel.


Der anläßlich der Bundesgartenschau in Koblenz auf dem Plataeu der Festung Ehrenbreitstein geschaffene Aussichtspunkt bietet einen schönen Blick hinunter zum "Deutschen Eck", wo die Mosel in den Rhein mündet.


Unsere Rundfahrt durch Deutschland lassen wir auf der Wartburg bei Eisenach ausklingen.